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Bei einer Reiserücktrittsversicherung bares Geld sparen

Dienstag, August 10th, 2010

Urlaub und Geld sind zwei Themen, die so untrennbar miteinander verbunden sind, dass kaum etwas dazwischen passt. Urlaub kann man nur dann machen, wenn man das nötige Kleingeld dafür hat. Also ist man entweder mit Wohlstand gesegnet oder spart ein ganzes Jahr, um dieses Geld zusammen zu bekommen. Dabei ist natürlich auch ausschlaggebend, wo man hinfahren möchte, und wie man sich den Urlaub vorstellt. Ferien zu machen und sich dabei alles vom Munde abzusparen macht wenig Sinn, denn man entzieht sich die Freude an der Sache. Ist nicht wenigstens ein wenig Genuss und Freude, das, was man allgemein als ein kleines bisschen Luxus bezeichnet, möglich, sollte man lieber zu Hause bleiben. Natürlich hat man aber jede Möglichkeit, auch beim Buchen der Reise die Preise für alles zu vergleichen und dementsprechend noch ein wenig mehr Geld für die Reisekasse übrig zu behalten.

Die Wahl der Airline und der Unterkunft spielen eine Rolle, falls man kein Pauschalangebot nutzt. Da kann beim gleichen Flug schon eine Differenz pro Person heraus springen, von der man den ganzen Urlaub zumindest Eis und Getränke bezahlen kann. Am Hotel zu sparen geht nur mit der Entscheidung zwischen Sternehotel und einfacher Ausführung. Wer es komfortabel und luxuriös haben will, der sollte sich auf jeden Fall hier nicht zu Sparmaßnahmen durchringen, die er schon bei der Ankunft im Hotel bereut. Aber auch bei den äußeren Umständen einer Reise kann gespart werden. Die Reiserücktrittsversicherung kann zum Beispiel in zweierlei Hinsicht bares Geld bringen. Zum einen ist es klug, sich den günstigsten Anbieter mit den lukrativsten Leistungen auszusuchen, zum anderen bringt die Versicherung im Falle einer verhinderten Reise wenigstens die Gewissheit, dass man das Geld zurück bekommt und für die nächste Gelegenheit, die sich zum Urlaub machen bietet, zurücklegen kann. Ein Anbieter, der sich auf günstige Preise und Kundenservice spezialisiert hat, ist http://www.auslandstreff.de/, wo es gleich auch noch einen Online Beitragsrechner gibt, der für den Preisvergleich wunderbar geeignet ist.

Nicht einmal junge und gesunde Menschen sollten auf eine solche Reiserücktrittsversicherung verzichten, es sei denn, sie trampen durch die Bundesrepublik, bewaffnet mit Schlafsack und Zelt. Immer dann, wenn die Reisekosten den Versicherungsbeitrag übersteigen, kann man nur gewinnen. Auch junge Menschen können unerwartet schwer krank werden; man will es sich nicht ausmalen, aber es reicht ein schwerer grippaler Infekt mit Fieber, womit man das Risiko einginge, sich eine Lungenentzündung zu holen. Weist man in einem solchen Fall durch ein ärztliches Attest seine Erkrankung nach, ist der Urlaub nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Ohne die Reiserücktrittsversicherung würde sich das Geld, das man für den Urlaub angespart hat, deutlich schmälern, da man hohe Storno Kosten zu tragen hat. Auf das Wohlwollen der Reiseanbieter zu hoffen, ist sträfliche Sparsamkeit. Der Weiterverkauf der Tickets kann eventuell auch einen Teil des Geldes wieder zurück auf das eigene Konto bringen, doch nicht immer findet man kurzfristig Leute, die zum normalen Buchungspreis die Reise komplett so übernehmen, wie man sie selbst zusammen gestellt hat.

Auch bei Pauschalreisen muss man mit Abzügen rechnen; einfach aufgrund der Kurzfristigkeit, die sich durch einen knapp vor Abreise bekannt gewordenen Verhinderungsgrund ergibt und schon beinahe etwas von einem Last Minute Angebot für den Käufer hat. Wie auf der mit sehr ausführlichen Reisetipps versehenen Seite www.reise-preise.de zu sehen, gibt es Portale, auf denen man für eine Provision die Tickets anbieten kann. Diese Provision ist aber nur im Erfolgsfalle fällig. Die ultimative Lösung, um bei einer Reise nicht ins Fettnäpfchen zu treten, ist also die Reiserücktrittsversicherung, denn nur durch diese hat man bei entsprechenden Argumenten die Chance, ohne viel Aufwand und Unsicherheit sein Geld wieder zurück zu bekommen. Nicht einmal eine Stunde braucht man, um entsprechende Angebote im Netz miteinander zu vergleichen und dann das einzig richtige zu tun: Die Versicherung abschließen.

Öger Tours wird von Thomas Cook übernommen

Montag, Juli 12th, 2010

Reisen in die Türkei: Da gab es einen Ansprechpartner, an dem man nicht vorbeikam, wenn man Preisvergleiche und Buchungen vornehmen wollte: Öger Tours ist vielen Türkei-Reisenden – und anderen Touristen – durchaus ein Begriff. Nun wird das Unternehmen für eine geschätzte Summe von etwa 30 Millionen Euro von Thomas Cook übernommen. Thomas Cook ist der zweitgrößte Touristikkonzern in Europa, mit Sitz in London. Das Unternehmen wurde von seinem Namensgeber gegründet, der schon im 19. Jahrhundert nicht nur den Vorgänger des Reiseschecks erfand, sondern auch erste touristische Angebote für Reisende anbot. Aus dem Unternehmen entwickelte sich ein erfolgreicher Konzern, der aus der Reisebranche nicht wegzudenken ist, auch wenn es einige Übernahmen, wie zum Beispiel durch Arcancor, in der Geschichte gegeben hat.

Grund für die Übernahme von Öger Tours ist nun, dass sich der Geschäftsführer dieses Unternehmens, Vural Öger, von seinem Betrieb verabschiedet. Bereits zuvor hatte es Verhandlungen über eine Übernahme gegeben, erfolgreich konnte man sich jedoch erst jetzt einigen. Aufgrund der Wirtschaftskrise ist Öger Tours wohl angeschlagen und muss, trotz Umsätzen im dreistelligen Millionenbereich, ein Minus hinnehmen. Nach der Zustimmung des Kartellamtes wird Öger dann von Thomas Cook verwaltet, bleibt aber als eigenständige „Abteilung“ erhalten. Auch der Name Öger“ bleibt erhalten, so die Verantwortlichen bei Cook. Trotz der an sich schlechteren Lage in der Tourismus Branche konnte Thomas Cook mit einem Plus von 16 Millionen Pfund abschließen. Angesichts eines Umsatzes von über 11 Milliarden erscheint das nicht viel; der Betrag ist jedoch angesichts niedrigster Buchungszahlen durchaus ansehnlich. Öger vermeidet auf diese Weise weitere Schulden und kann sich zusammen mit seiner Tochter mit einem Plus aus seinem Geschäft zurückziehen.

Einheitliche Wirtschaftsregierung für Europa?

Montag, Mai 31st, 2010

Eine gemeinsame Wirtschaftsregierung für ganz Europa könnte einiges vereinfachen, aber auch viele Probleme mit sich bringen. Frankreich hat sich dazu entschlossen und möchte auch Deutschland für dieses Vorhaben gewinnen. Paris ist sehr überzeugt von dieser Idee und möchte zusammenmit dem Chef der Europäischen Zentralbank die Idee umsetzen und dafür sorgen, dass sich auch alle anderen Länder daran beteiligen. Die Eurokrise ist der ausschlaggebende Punkt gewesen, warum man sich über so eine Sache Gedanken macht. Die Krise könnte besser unter Kontrolle gebracht werden, wenn man eine gemeinsame Regierung auf wirtschaftlicher Ebene hat.

Die Überwachung der Geldpolitik und auch die Wettbewerbsfähigkeit könnte man in der Euro-Zone sehr verbessern. Allerdings ist die Währungsunion auch ein heißes Pflaster und man muss vorsichtig sein mit solchen Aussagen. Nicht immer kann es wirklich gut sein, wenn alles unter einem Dach ist und gemeinsam geführt wird. Jedoch hat die Zusammenführung natürlich auch seine guten Seiten und es könnte durchaus machbar sein. Auch für Angela Merkel ist dieses Thema schon lange nicht mehr Tabu, sondern wird inzwischen auch beredet. Paris und deren Regierung gehen inzwischen stark davon aus, dass man Deutschland von dieser Idee wirklich überzeugen kann, indem man Deutschland selbst einige Zugeständnisse macht und dafür sorgt, dass sich auch die Deutschen mit dieser Situation wohlfühlen können.

Ob eine gemeinsame Wirtschaftsregierung sinnvoll ist und wirklich einen Erfolg bringen wird, kann man nur wissen, wenn es auch umgesetzt wird. Dies kann sicherlich noch einige Zeit dauern, da diese ganze Sache noch in den Kinderschuhen steckt. Die Idee ist allerdings vorhanden und wird besprochen.

Spanien in der gleichen Not wie Griechenland

Dienstag, Mai 25th, 2010

Endlich scheint sich die Lage rund um Athen wieder zu entspannen. Noch immer zweifeln Experten, ob auch wirklich ein glückliches Ende der Schuldenkrise erreicht werden kann, doch die erste Not ist beseitigt. Nun hört man aber aus Spanien die gleichen schlechten Nachrichten. Könnte hier bald der nächste Zusammenbruch vor der europäischen Türe stehen? Vom Internationalen Währungsfonds kommen eindeutige, laute Mahnungen: Der spanische Arbeitsmarkt funktioniert nicht, die Immobilienblase ist schon lange geplatzt. Das Haushaltsdefizit der Spanier ist beachtlich; hinzu kommt eine kaum existente Wettbewerbsfähigkeit. Die Banken Spaniens schneiden im europäischen Vergleich schlecht ab und auch von der privaten Wirtschaft kommen keine guten Zahlen.

Ähnlich war es auch in Griechenland, bevor der große Kollaps über das Land hereinbrach. Dringend müssen die Spanier nun ihren Haushalt kontrollieren. Das Defizit muss schleunigst verringert werden. Um dies überhaupt erreichen zu können, darf man die Augen vor längst fälligen Reformen nicht mehr verschließen. Diese seien nach Meinung des IWF zwingend erforderlich und längst überfällig, vor allem im Bankenwesen und natürlich in der Arbeitspolitik. Sofort und ohne Aufschub muss die Arbeitslosenquote deutlich unter die im Moment zu beklagende 20-Prozent-Marke gebracht werden. Kontrahenten in dieser Reformbewegung sind die spanischen Gewerkschaften, die sich erbost gegen die Sparmaßnahmen wehren. Nur drei Jahre hat man sich Zeit gegeben, das spanische Haushaltsloch um 65 Milliarden Euro zu reduzieren. Dazu sind harte Maßnahmen erforderlich, die vor allem reiche Spanier und Staatsbedienstete treffen sollen. Ob die geplante Reform auf dem Arbeitsmarkt ohne Streiks von Statten gehen wird, ist allerdings noch unklar. Hoffen, bangen, zittern – mehr bleibt im Moment nicht. In Spanien, aber auch im Rest Europas, wo man die Entwicklung sorgenvoll beobachtet.

Der Dax macht ein dickes Minus

Freitag, Mai 14th, 2010

Der Dax musste auch in dieser Woche sehr viel unter der derzeitigen Situation leiden. Inzwischen verliert der Dax mehr als drei Prozent. Die Händler sehen dies als sehr schlechte Ausgangssituation und schieben dies auf die angespannte Lage in den Schuldenländern. Vor allem Griechenland hat sehr viel damit zu tun und es wird sicherlich noch einiges folgen. Der Goldpreis, die US-Börse und viele weiter Faktoren sind dafür verantwortlich, dass es derzeit so ein auf und ab an der Börse gibt. Inzwischen muss man allerdings sagen, dass sich die Lage sicherlich schnell wieder entspannen wird, denn der DAX hat sich bisher immer wieder erholt und entspannt. Wie lange jedoch diese Phase andauernd wird, kann man noch nicht sagen.

Die Verunsicherung der Bevölkerung und auch die derzeitige Situation sind zwei Faktoren, die sich auf jeden Fall sehr negativ auf die Aktien auswirken werden und es bereits auch schon tun. Deshalb muss man auch in naher Zukunft immer wieder mit solchen Dingen rechnen. Die Einsparungen die derzeit gemacht werden sind ebenfalls wahrscheinlich schuld daran, dass der derzeitige Kurs nicht der beste ist. Allerdings kann man auch hier damit rechnen, dass sich die Wogen glätten werden und die ganze Sache nach einiger Zeit stabiler dasteht, als es jetzt der Fall ist. Natürlich wird es noch einige Zeit dauern, aber es ist absehbar. Der Druck, der dadurch allerdings entsteht, ist enorm und darf auch nicht von der Hand gewiesen werden. Der DAX hat sehr viel verloren, wird jedoch aber auch, wenn sich die Lage wieder besser wieder zunehmen und steigen.

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