Archive for the ‘Aktien’ Category

Wilex AG vermehrt Kapital durch neue Aktien

Montag, Juli 19th, 2010

Die Wilex AG ist eine Firma, die im Bereich der Biotechnologie arbeitet. Hier werden unter anderem Forschungen für Krebsmittel durchgeführt und dabei Präparate entwickelt, die den Patienten während der Behandlung ein höheres Wohlbefinden verleihen und die dennoch gute Erfolge in der Therapie erzielen. Das Unternehmen hat seinen Sitz in der bayrischen Landeshauptstadt und Weltmetropole München. Seit nunmehr 13 Jahren ist man erfolgreich in der biotechnologischen Entwicklung auf dem Markt etabliert.

Durch eine Vermehrung des Kapitals um insgesamt 10 Millionen Euro will man nun die Arbeit nach vorne bringen, das Vorankommen in der Entwicklung neuer Medikamente forcieren. Dies geschieht durch die Herausgabe von insgesamt 2,5 Millionen Aktien, die bis einschließlich 3.8.2010 gezeichnet werden können. Der Bezugspreis für diese neuen Aktien liegt aktuell bei etwas über vier Euro – weniger, als der Betrag, von dem ausgegangen wurde, als die Aktion von Wilex bekannt gegeben wurde. Bisherige Aktionäre bei Wilex können die neuen Wertpapiere im Verhältnis 13:2 erstehen, das heißt, für 13 ursprünglich Aktien gibt es das Anrecht auf zwei neue, falls gewünscht.

Verwendet wird das Geld, das dem Münchner Unternehmen auf diese Weise zufließt, in der Hauptsache für zwei große Bereiche. Der eine davon ist das Eigenkapital, das um etwa vier Millionen Euro aufgestockt werden soll. Der andere Bereich ist sehr wichtig für das Unternehmen: Man will in klinische Studien zu neuen Medikamenten investieren, die nach ihrer Einführung auf dem Markt mit Sicherheit das Geld mehrfach in das Unternehmen zurück bringen werden. Unter anderem handelt es sich dabei um das Mittel Mesupron. Dieses Medikament wird bei Bauchspeicheldrüsenkrebs eingesetzt, wenn es seine Zulassung erhalten hat. Hier befindet man sich schon in der zweiten und sehr wichtigen klinischen Zulassungsphase. Gerade bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist die Mortalitätsrate immer noch sehr hoch, weil dieser Krebs erst spät erkannt wird und rapide voranschreitet. Die Aktionäre haben bekannt gegeben, dass alle Aktien auch übernommen werden.

Alte Leute brauchen Hilfe bei den Aktien

Dienstag, Juni 15th, 2010

Die Eltern kennt man zunächst als agile Menschen, die ihre Dinge, wie Aktien, Versicherungen und alles andere, was zum Leben gehört, gut im Griff haben. Irgendwann, man ist es gewöhnt, sich nicht um die Mutter und den Vater kümmern zu müssen, kommt aber dann ein Zeitpunkt, an dem nichts mehr so ist, wie früher. Egal, ob schleichend und langsam, durch eine Demenz Erkrankung zum Beispiel, oder rapide, wie etwa durch einen Schlaganfall: Irgendwann ist ein Alleinelassen der Eltern nicht mehr möglich, schon gar nicht, was finanzielle Dinge betrifft.

In vielen Familien sind die Väter diejenigen, die das Finanzielle im Griff haben. Sie informieren weder ihre Frau noch die Kinder, was sie an Aktien, Versicherungen und Geldanlagen haben und geben sich streng patriarchisch. Geschieht es hier, dass zum Beispiel durch einen Schlaganfall die geistige Kraft mit einem Mal weg ist, stehen die Angehörigen vor dem Dilemma, nicht zu wissen, was sie zu tun haben. Es ist wie ein Vertrauensbruch, sich durch die Papiere zu arbeiten und darin zu blättern. Dennoch sollte man sich kümmern und die Sachen entsprechend regeln. Zum einen brauchen Aktien stetige Beobachtung, zum anderen muss man wissen, was zu erledigen ist und wann welche Versicherung zu bezahlen ist oder fällig wird. Das hat nichts mit Profitgier zu tun, sondern mit dem Erhalt der Werte, die der Kranke erschaffen hat.

Es soll ja durchaus Anlageberater geben, die sich der prekären Situation in einer Familie schnell bewusst sind, und das für ihre Vorteile ausnutzen. Scheinbar wohlmeinend schlagen sie Investments vor und kassieren saftige Transaktionsgebühren, ohne wirklich einen Gedanken daran zu verschwenden, ob der Kranke oder sein unwissender Partner auch wirklich noch Interesse an Immobilienfonds haben, oder ob das Ja am Telefon eben dieser Unwissenheit entsprang. Bis man sich versieht, ist ein ganzes Vermögen im Haifischbecken verteilt oder wertlos, weil man sich nicht um die Aktien beziehungsweise deren rechtzeitigen Verkauf gekümmert hat.

Das Aktiengesetz

Sonntag, Mai 30th, 2010

Der Handel mit Aktien ist nicht immer einfach und musste daher auch durch ein Gesetz geregelt werden. Das Aktiengesetz beinhaltet sehr viele Punkte, die nicht nur eine Aktie betreffen, sondern auch die Aktiengesellschaften. Es wird in den ersten Paragraphen sehr genau beschrieben und festgelegt, was eine Aktiengesellschaft ist und wie viele Rechte und Pflichten damit verbunden sind. Natürlich ist dies noch nicht alles, was ein Aktiengesetz zu bieten hat. Der Mehrheitsbesitz, das Stimmrecht, die Anteile am Unternehmen und auch alle anderen Anteile, die mit der Aktiengesellschaft zu tun haben werden in diesem Gesetz angesprochen und geklärt. So muss jeden Aktiengesellschaft einen genauen Ablauf einhalten, um richtig handelt zu können. Zusätzlich werden auch die Abläufe des Unternehmens mit bestimmt.

Der Aufsichtsrat und deren Mitglieder werden ebenfalls grundlegend durch das Gesetz geregelt. So hat jede Gesellschaft die gleiche Grundlage. Aber nicht nur die positiven Seiten der Aktiengesellschaft werden hier beschlossen und festgehalten, sondern auch die negativen Punkte werden angesprochen und geklärt. Auflösung, Nichtigkeitserklärungen und Vergabe der Aktien werden festgelegt. Eintragungen in das Handelsregister, Austragungen aus verschiedenen Verzeichnissen und auch alle weiteren formelle Grundlagen liegen in diesem Gesetz zu Grunde und müssen von den einzelnen Gesellschaften auch eingehalten werden.

So hat jede Aktiengesellschaft einen festen Rahmen, an den sie sich halten müssen. Das Aktiengesetz ist eine sehr gute Basis für jede Aktiengesellschaft und bietet genügend Rückhalt und Sicherheit, um eine Gesellschaft auf dieser Ebene führen zu können. Niemand wird benachteiligt und auch keiner bevormundet. Daher ist es eine gute Grundlage für ein Unternehmen.

Hartz IV erlaubt keine Aktien

Mittwoch, Mai 26th, 2010

Einmal im Hartz IV Kreislauf angekommen, gibt es für die Betroffenen sehr genaue Richtlinien, was sie noch besitzen dürfen und was nicht. Alles, was einen gewissen Wert hat, muss erst einmal veräußert werden, um das eigene Leben zu finanzieren. Der Empfang von Arbeitslosengeld ist hiervon nicht betroffen. Ist der Anspruch auf dieses Geld aber erschöpft, geht es an das Eingemachte. Dazu gehören Immobilien, Fahrzeuge, Schmuck und Aktien, ebenso, wie andere Geldanlagen.

Eine Immobilie muss dann verkauft werden, wenn sie zu viel Platz für den einzelnen oder die Familie bietet, die sie bewohnt. Ist der zu erzielende Verkaufswert zu gering, weil die Immobilie zu alt ist, kann sie eventuell im Besitz bleiben. Dann muss man aber einen Teil des Lebensunterhaltes eventuell durch Vermietung bestreiten. Es gibt, unterschiedlich von Bundesland zu Bundesland, genaue Vorgaben, wie hoch die monatliche Miete für welches höchste Maß an Quadratmetern bezahlt wird. Auch die Heizkosten werden nur für diese erlaubte Größe einer Wohnung übernommen. Wer Aktien besitzt, kann diese nicht behalten, und trotzdem Geld aus der Hartz IV Kasse bekommen. Er muss sich damit abfinden, entweder keine monatliche Unterstützung zu bekommen, oder aber die Aktien verkaufen. Ein Überschreiben an andere Familienmitglieder ist schwer möglich, weil auch rückwirkende Transaktionen aus naheliegender Vergangenheit dem Arbeitsamt mitgeteilt werden müssen.

Wer Werte und Besitz im Antrag auf Hartz IV nicht angibt, macht sich strafbar. Er muss nicht nur damit rechnen, zu Unrecht erhaltene Unterstützung wieder zurück bezahlen zu müssen. Auch eine Anzeige wegen Sozialbetruges ist dann definitiv nicht zu vermeiden. Auch die vermeintlich schlauesten Tricks helfen nichts: Die Ämter schlafen nicht und sind schwer zu hintergehen.

Google Aktien bleiben trotz Verlust interessant

Freitag, April 16th, 2010

Andere Unternehmen wären bei einem Kursverlust von fünf Prozent wohl am Boden zerstört. Der Internetgigant Google hingegen kann sich trotz des dicken Minus noch freuen. Fachleute erklären sich die Tatsache der Verluste durch Veräußerungen im Sinne der Gewinnmitnahme nach erfreulichen Anstiegen der Aktien. Allgemein seien die Zahlen sehr ansehnlich.

Auch Google war von der Wirtschaftskrise betroffen, vor allem im Bereich der geschalteten Anzeigen von Werbekunden. Als meilenweiter Marktführer im Bereich der Suchmaschinen kann das Unternehmen aber vom Abflauen der Krise schon wieder einen Profit davontragen, denn natürlich führt für die werbenden Firmen der Weg für die eigene Reklame als erstes dorthin, wo sie auch als erstes und am häufigsten gesehen wird. Dies steigerte den Gewinn und somit auch den Wert der Aktien. Von den erwarteten 4,95 Milliarden Umsatz, die Analysten dem Unternehmen voraussagten, ist nicht mehr die Rede. Nach Abzug aller Traffic Acquisition Costs bleibt Google ein Erlös von 5,1 Milliarden Dollar, also noch mehr, als erwartet. Ein Sprecher von Google bestätigte, dass dies vor allem auf die Rückkehr großer Werbekunden zurückzuführen sei. Auch ein Zuwachs der Mitarbeiter um 800, auf insgesamt etwa 20.600 Angestellte konnte verbucht werden.

Der Google Aktie zu vertrauen ist nicht schwer. Die schon beinahe als Monopolstellung zu bezeichnende Marktlage des Konzerns dürfte in Zukunft keine wesentlichen Veränderungen der Zahlen bringen. Ein Kurseinbruch, wie gerade im Moment, ist interessant für die, die mit diesen Aktien spekulieren wollen. Es hat keine wirtschaftlichen Gründe, warum die Aktien gefallen sind, sondern ist rein darauf zurückzuführen, dass die Veröffentlichung der Zahlen einige Spekulanten animiert hat, die Gewinne abzuschöpfen.

Bookmarks
Archive

You are currently browsing the archives for the Aktien category.