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Bankgeschäfte für Senioren erledigen

Dienstag, August 31st, 2010

Bankgeschäfte sind durch das Online Banking deutlich leichter zu erledigen, als zu den Zeiten, als man noch jede Zahlung und Kontobewegung in der Filiale der Bank vornehmen lassen musste. Dennoch stoßen gerade ältere Menschen an ihre Grenzen, gerade durch diese Modernität. Sie haben mit dem Computer und dem Internet nicht viel zu tun und sind scheu und fremd in diesem Metier. Probleme haben zum Beispiel auch ältere Damen, deren verstorbener Partner sich Zeit seines Lebens um die Finanzen gekümmert hat. Sie wissen oft nicht einmal, wie sie genau eine Überweisung ausfüllen müssen; geschweige denn, dass sie über Geldanlagen Kenntnisse haben.

Menschen, die schon ins höhere Alter gekommen sind, haben oft auch einfach nicht mehr die Kraft und die Erfahrung beziehungsweise geistige Stärke, ihre Finanzen selbst zu regeln. Die Wege zur Bank sind meist viel zu anstrengend und kompliziert, vor allem bei Auftreten körperlicher Gebrechen. Da lohnt es sich für die Senioren, jemanden in der Familie oder im vertrauten Kreis zu suchen, um dieser Person ihre finanziellen Dinge in die Hand zu geben. So werden sie nur noch über Neuigkeiten oder Probleme informiert und es kümmert sich jemand anderes darum. Das ist eine klare Erleichterung für den einen oder anderen Rentner der sich in der Finanzwelt nicht zu Recht finden kann. Natürlich muss die Person, die die Finanzen übernimmt, auch wirklich jemand sein, dem man ohne einen Zweifel blind vertrauen kann. Meist kann man diese Leute in der Familie, im Zweifelsfalle aber auch bei Pflegern finden.

Hat man als Rentner eine große Familie, so hat man natürlich auch mehr Auswahl, wem man am besten das Vermögen anvertraut. Am besten denjenigen, der sich gut damit auskennt und auch ein gutes Händchen für das Geld und den Umgang mit der Bank hat und sich keinen eigenen Profit verspricht. Hat man niemanden in der Familie, dem man seine Finanzen auftragen möchte, kann man sich ja auch an gute Freunde wenden, die die eine oder andere Überweisung in Auftrag nehmen. Da heute schon fast alles über das Internet erledigt werden kann, ist es dabei auch kein Problem sich ein Onlinebanking Konto erstellen zu lassen und dann auch immer mit dabei sein zu können, wenn etwas überwiesen wird. So finden auch ältere Menschen Zugang zum World Wide Web und damit können den Senioren dann zum Beispiel regelmäßig ihre Kontoauszüge gezeigt werden. Auf diese Weise können sie sich auch ein wenig sicherer fühlen, denn die eigenen Finanzen jemandem anzuvertrauen, ist immer ein schwerer Schritt, der mit viel Vertrauen zu tun hat.

Versicherungen vergleichen spart Geld

Montag, Juli 5th, 2010

Die üblichen Versicherungen, die ein Mensch beziehungsweise eine Familie hat, sind neben der Krankenversicherung die Hausratversicherung und eine Haftpflicht. Wer ein Auto besitzt, braucht, je nach Alter des Fahrzeuges, mindestens eine Haftpflicht. Wer ein neueres oder sehr wertvolles Fahrzeug besitzt, sollte zumindest eine Teilkasko, wenn nicht eine Vollkasko Versicherung in Erwägung ziehen. Die Haftpflicht für das Auto ist Pflicht.

Danach beginnt schon die Kategorie der Versicherungen, die sich nicht jeder leisten kann beziehungsweise die für unnötig erachtet werden. Oft wäre es sogar sehr sinnvoll, würde man sich zum Beispiel als Brillenträger um eine entsprechende Zusatzversicherung bemühen. Auch eine Rechtsschutzversicherung ist eine Sache, die man haben sollte, wenn es einmal zu größeren Schwierigkeiten kommen sollte. Natürlich könnte man argumentieren, dass es unsinnig ist, jahrelang in eine nicht genutzte Versicherung einzuzahlen. Das Geld bringt man dann einfach auf, wenn es so weit ist, man zum Beispiel eine neue Brille braucht beziehungsweise einen Rechtsstreit führen muss. Das Problem an dieser Argumentation ist, dass es nicht so einfach ist, eine größere Summe auf einmal zu bezahlen. Die meist niedrigen Beiträge für die Versicherung sind weniger schmerzhaft aufzubringen.

Ohne eine Reiserücktrittsversicherung eine Urlaubsreise zu buchen, ist leichtsinnig; auch hier kann man durch wenige Euro einen Batzen Geld, den man bei einem Verhinderungsgrund zu bezahlen hat, einsparen. Aber auch durch das grundsätzliche Vergleichen von Versicherungen lässt sich im Jahr einiges sparen. Seiten im Internet machen hier einen Vergleich sehr einfach. Allerdings muss man nicht nur die Preise also die Beiträge gegeneinander rechnen, sondern auch die Leistungen, die man dafür erhält. Jedes Jahr einen Versicherungscheck vorzunehmen ist heute leichter, denn je. Also spart der schlaue Fuchs, indem er vergleicht, kündigt und neu abschließt, wo es Sinn macht.

Geiz ist eine Krankheit

Dienstag, Juni 8th, 2010

Jeder Tropfen Wasser, jedes Kilowatt an Strom: Alles zu sparen, kann eine Krankheit sein. Die Krankheit hat einen Namen, nämlich Geiz. Betroffen sind davon nicht, wie man es erwarten würde, die ärmeren Menschen, die sich kaum etwas leisten können, sondern Leute, die durchaus als wohlhabend zu bezeichnen wären. Das Geld reicht zum Leben, auch wenn man nicht seinem Sparwahn nachkäme.

Geiz hat viele Auswirkungen. Man lässt gute Kleidung im Schrank hängen, um sie zu schonen, kleidet sich entsprechend mehr oder weniger in Lumpen, die man aus der Altkleidersammlung „geschenkt“ bekam. Geld für neue Kleidung auszugeben, ist nicht möglich, nicht weil es nicht auf der Bank wäre, sondern weil man sich nichts gönnt. Die Sparsamkeit am eigenen Leibe wird auch auf Familienmitglieder übertragen. Nur das nötigste, und dabei nur das billigste vom Billigen wird eingekauft. Wie die Bundeslade oder der heilige Gral wird das Geld angebetet und Monat für Monat vermehrt. Dabei gönnt man sich nicht, wie andere, die sparen, eine schöne Reise oder ein neues Auto, sondern fühlt sich nur bestätigt, wenn man wieder etwas auf den Haufen legen kann, statt etwas davon zu verleben. Den Geiz lassen sich Ehepartner und Kinder nicht immer gefallen. Sie suchen das Weite und das zu Recht.

Geizige Menschen sparen zum Beispiel auch an der Heizung in ihrer Wohnung. Hier hat der Geiz die fatale Folge, dass das Haus feucht und schimmelig wird und man somit den Wert vermindert, statt etwas zu sparen. Das erkennen die Menschen in ihrer Krankheit aber nicht. Viele Menschen merken es nicht, wenn Sparsamkeit erst zum Geiz, am Ende sogar zu einem Messie Leben wird, weil man den Bezug zur Realität komplett verloren hat.

Lotto lohnt sich nicht

Donnerstag, Mai 27th, 2010

Ein strahlender Gewinner kann oft die Millionen aus dem Lotto Jackpot in Empfang nehmen. Ein wahrer Geldregen und somit ein Segen für das eigene Leben trifft die, die die richtigen Zahlen auf dem Tippschein angekreuzt haben. Doch die Chance, hier wirklich den riesigen Reibach zu machen, ist ziemlich klein.

Viele Spieler, die nach dem großen Gewinn trachten, spielen nur dann, wenn der Jackpot besonders hoch ist. Das bedeutet aber zugleich, dass man sich die Chancen verkleinert, denn je mehr Spieler beteiligt sind, umso kleiner wird die eigene Chance. Zudem kommt noch das Risiko dazu, den Jackpot teilen zu müssen, denn je mehr Scheine abgegeben werden, umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass exakt die gleichen Zahlen öfters gespielt werden. Dann ist von dem Millionenregen nicht mehr so viel übrig, denn alle Spieler mit dem richtigen Schein bekommen den gleichen Teil der Summe, die ausgelobt wurde. Lotto ist ein Glücksspiel und kann süchtig machen, das wissen alle. Eigentlich hofft man immer, wenn man spielt auf den großen Jackpot, will aber auch nicht unken, wenn es dann nur drei richtige Zahlen sind, oder maximal ein Vierer. Hier können die Quoten so gut sein, dass man wenigstens den nächsten Schein vom Gewinn bezahlen kann.

Die Anzahl der jährlich durch das Lottospiel geschaffenen Millionäre ist nicht sehr groß. Mit einer Chance von 1 zu mehreren Millionen kann man sich ausrechnen, wann in etwa man zu dieser Riege gehört, selbst wenn man jede Woche und mit System spielt. Während manche mit nur einem Schein das große Los gezogen haben und sofort einen saftigen Gewinn abgreifen konnten, spielen andere ein Leben lang, ohne je wirklich eine größere Summe erzielen zu können.

Heraus aus der privaten Wirtschaftskrise

Freitag, Mai 7th, 2010

Die Wirtschaftskrise hat nicht nur kleine und große Konzerne getroffen. Derjenige, der am meisten darunter zu leiden hatte, war der Arbeiter, dessen Firma die Krise nicht überstanden hat. Viele Unternehmen sind in den Konkurs gegangen oder konnten den Stellenabbau nicht vermeiden, um das Unternehmen gerade noch so über die schwierige Zeit zu hieven. Da flatterte, auch wenn es den Verantwortlichen unsagbar leid tat, doch so manche Kündigung ins Haus. Niemand konnte etwas dafür, niemand wollte sich die Schuld geben. Aushalten mussten es viele Menschen, die – selbst nach langer Betriebszugehörigkeit – plötzlich vor dem Nichts standen.

Arbeit weg, das bedeutet erst einmal, den Gürtel enger zu schnallen, damit die Reserven und das Arbeitslosengeld ausreichten. Doch nicht immer waren Reserven vorhanden. Ein Hausbau vor wenigen Jahren, vielleicht noch ein Kredit für ein Auto: Und dann bricht plötzlich das Geld weg. Man kann die Raten nicht mehr zahlen und das, auf das man am wenigsten hoffen durfte, war das Verständnis von der Bank. Kredit gekündigt, Haus zur Versteigerung ausgeschrieben – welch ein Dilemma.

Für jene, die nicht so weit abgerutscht sind, weil sie sich durch Kurzarbeit über Wasser halten konnten, ist der Weg aus der privaten Krise nicht so beschwerlich. Sicher sind auch hier manche Sparguthaben aufgebraucht, und hat man oft und lange um den Job gezittert. Nun aber heißt es aufatmen, denn das schlimmste Tief ist durchschritten. Die Auftragsbücher der meisten Firmen sind gut gefüllt, man darf sogar auf Neubeschäftigungen hoffen. Ein Strohhalm für jene, die ohne eigenes Verschulden ausgestellt werden mussten. Vielleicht ist jetzt der richtige Zeitpunkt für diese Menschen, noch einmal in der alten Firma nachzufragen, ob man nicht wieder gebraucht wird.

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