Siemens belohnt die Mitarbeiter mit Prämien

November 11th, 2010

Andere Angestellte blicken im Moment eher neidisch auf die Mitarbeiter der Firma Siemens. Diese bekommen in Deutschland zum einen die versprochene Tariferhöhung schon eher, als besprochen. Die andere positive Nachricht für die Angestellten im Konzern ist die Zahlung einer Prämie, die je nach Angestelltenverhältnis bis zu 1000 Euro betragen kann. Hiervon sind die Mitarbeiter auf der ganzen Welt, verteilt in alle Zweigstellen, betroffen. Auf die einmalige Prämie müssen die Menschen noch bis zum Januar 2011 warten, doch dann kann einmal kräftig beim Shopping zugeschlagen werden. Das Unternehmen lässt sich diese Aktion mehr als 300 Millionen kosten. Die Tariferhöhung schlägt mit 2,7 Prozent zu Buche, das ist immerhin mehr, als andere Unternehmen und Branchen anzubieten bereit sind.

Die Einmalzahlung soll eine Auszeichnung, ein Dank an das wichtigste Kapital des Konzerns, die Mitarbeiter, sein. Mit ihrem Durchhaltevermögen, mit ihrer Bereitschaft, an einem Strang zu ziehen, hätte man das Unternehmen durch die Krise manövrieren und zu einem sensationellen Jahresabschluss bringen können. So viel Loyalität muss belohnt werden, so Chef des Siemens Vorstands, Peter Löscher. Die Bereiche Medizintechnik, Industrie und Energie sind es, in denen Siemens eine hervorragende Position auf dem Weltmarkt innehat. Diese auch während der weltweiten Wirtschaftskrise zu behalten und sogar noch gestärkt daraus hervorzugehen, war nur möglich, weil die Mitarbeiter den Gürtel enger geschnallt hatten, um den Betrieb nicht in Schwierigkeiten zu bringen. Für die Börse wird gleich noch eine weitere gute Nachricht, nämlich die über erhöhte Dividenden folgen. Die Siemens Angestellten können sich freuen, ist man bei anderen Firmen noch nicht sicher, ob hier in diesem Jahr überhaupt ein Weihnachtsgeld bezahlt werden wird.

BMW Aktie kämpft trotz guter Nachrichten

November 3rd, 2010

Im Hause BMW ist man eigentlich guter Dinge, auch wenn sich das in den Aktien des Unternehmens nicht unbedingt niederschlägt. An der Börse verloren die Aktien von BMW sogar etwas, was nicht unbedingt vorhersehbar war, angesichts der doch erfreulichen Meldungen.

Im Unternehmen, von Firmenleitung bis Mitarbeiter, aber auch an der Börse war man sich schon lange darüber im Klaren, dass bei BMW der Rubel im Moment rollt. Das ist gar nicht so sehr im sprichwörtlichen Sinne zu sehen, denn neben China und anderen Nahost Staaten ist Russland ein wichtiger Abnehmer für die großen Modelle aus dem Hause des bayrischen Motorenwerks. Die durch die Bank guten Verkaufszahlen sind sogar besser, als man es als Prognose zu vermuten gewagt hatte. Umsatz und Gewinn nahmen weit mehr zu, als vorausgesagt. Die erwarteten Ergebnisse für das dritte Quartal im Jahr 2010 sind sogar so gut, dass es kein solches Quartal in der ganzen Firmentradition gegeben habe, so klang es aus Fachkreisen.

Dass angesichts dieser Meldungen die Aktie dennoch nicht stieg, lässt sich ganz einfach erklären. Die Nachrichten über das ausgezeichnete Quartal waren schon vor mehr als einem Monat durchgesickert, wodurch die Aktie sich schon Anfang Oktober deutlich verbesserte. Es ist davon auszugehen, dass einige Anleger die Aktie nun auf den Markt werfen, um ihren Gewinn abzuschöpfen. Das schwächt die Aktie natürlich, ganz unabhängig davon, wie das Marktergebnis ausgefallen ist. Das Jahresziel, das man sich im Hause BMW vorgenommen hatte, ist wohl leichter zu erreichen oder sogar zu übertrumpfen, als bisher angenommen. Die steigende Konjunktur in Deutschland und der Absatz ins Ausland sind daran natürlich nicht unschuldig.

Teurer Reisen steht allen Urlaubern bevor

Oktober 25th, 2010

In der Wirtschaftskrise waren die Firmen, die von Tourismus und Gastronomie lebten, froh, wenn sie überhaupt an ein Überleben denken konnten. Wer Angst hatte, seinen Job zu verlieren oder bereits arbeitslos war, wollte von Urlaub nichts hören und sehen. Auch darüber hinaus wurde mehr gespart als verreist. Das führte zu manchem Schnäppchenangebot, das teils wenigstens für kostendeckendes Arbeiten ohne Aussicht auf einen Gewinn sorgte. Auf ein Plus wollte man gar nicht hoffen.

Nun klingt es durch die gesamte Weltwirtschaft, dass die Finanzkrise überwunden ist und die Umsätze in den Firmen wieder nach Aufschwung riechen. Begleitet von der Forderung nach mehr Lohn kommen nun auch die Reiseanbieter auf den Gedanken, die Preise anzuheben. Schön in den Deckmantel der Luftverkehrssteuer gehüllt verpacken die Vermittler von Flugreisen und die Fluggesellschaften selbst ihre Preiserhöhung, die, wie bei Thomas Cook zum Beispiel, durchaus satte fünf Prozent betragen kann. Diese Preiserhöhung kann ein Budget einer Familie mit einem Alleinverdiener durchaus sprengen; der Urlaub muss noch härter zusammengespart werden, als bisher. Sollte die Lohnerhöhung überhaupt eintreten, was ja durchaus branchenabhängig ist und auch vom Arbeitgeber noch gehörig mitbestimmt wird, reicht das wohl nicht aus, um die Mehrkosten in diesem Bereich zu decken.

Einige Fluggesellschaften haben schon in diesem Jahr die Preise für ihre Flüge angehoben, im Hinblick auf die bald erhobene zusätzliche Abgabe, die an den Fiskus weiter gegeben werden muss. Man wird nichts daran ändern können; das Sparen gehört mittlerweile zum Urlaub, wie die Urlaubsbilder. Bei Thomas Cook gibt man sich gelassen: Den Bürgern geht es so gut, dass man nicht fürchten muss, Umsatzeinbußen hinzunehmen, da ist man sich sicher.

Mit einer Großbestellung kann man beim Kauf von Minibars viel Geld sparen

Oktober 14th, 2010

Vor ziemlich genau zwei Jahren brach die große Finanzkrise völlig überraschend über uns herein. Heute hört man erstaunlich wenig von ihr, vielmehr ist vom allgemeinen Aufschwung die Rede. Da liegt es nahe, dass auch die Hotels, die langsam wieder mehr Übernachtungen verbuchen können, neue Investitionen wagen. Allerdings muss es sich bei ihnen schon um langfristige Investitionen handeln, die den Gästen zugute kommen und das Image des Hotels selbst verbessern kann.

Hierbei kommt auch manches kleinere Haus auf die Idee, die einzelnen Zimmer mit Minibars auszustatten. Dass die Kosten hierfür schnell in enorme Höhen steigen können, erklärt sich von selbst. Schließlich werden mindestens genauso viele Minibars benötigt, wie es Hotelzimmer gibt. Doch gerade in der hohen Anzahl liegt auch ein enormes Sparpotenzial, das sich kein Hotelier entgehen lassen sollte.

Rabatte durch große Bestellmengen sichern

Wenn schon die Entscheidung ansteht, in neue Minibars zu investieren, so sollten alle Hotelzimmer gleichermaßen damit ausgestattet werden. Das bietet gleich mehrere Vorteile: Zum Einen steigt der Wert des Hotelzimmers, die Übernachtungspreise können mitunter sogar angehoben werden. Zum Anderen bieten die Minibars zusätzliche Einnahmen für das Hotel, denn die verbrauchten Getränke oder Knabbereien können zusätzlich berechnet werden. Dagegen werden nur die wenigsten Menschen sich eine Flasche Wasser aufs Zimmer liefern lassen.

Neben der Umsatzsteigerung bieten sich große Bestellmengen jedoch auch für Einsparungen an. Je höher die Anzahl der Minibars, desto geringer fallen oft die Kosten für die einzelne Minibar aus. Die Händler und Hersteller können hier teils enorme Rabatte gewähren, die sich äußerst positiv auf die gesamten Investitionskosten auswirken. Zudem ist der Hotelier, der eine ganze Reihe von Minibars, wie sie etwa www.hartmann-tresore.de anbietet, bestellt, in einer deutlich besseren Verhandlungsposition. Die Hersteller und Händler von Minibars haben bei ihren Preisen selbstverständlich noch etwas Spielraum und so können noch zusätzliche Preisnachlässe ausgehandelt werden.

Folgebestellungen in Aussicht stellen

Weitere Einsparpotenziale lassen sich ebenfalls erschließen, wenn in naher Zukunft weitere Bestellungen anstehen. Das können, wie in unserem oben genannten Beispiel, Tresore sein, mit denen die Hotelzimmer ausgestattet werden sollen. Wenn diese Investition schon beschlossene Sache, aber noch nicht realisierbar ist, kann es sinnvoll sein, dem Händler für Minibars zusätzliche Aufträge in Aussicht zu stellen, um jetzt einen günstigeren Preis auszuhandeln.

Zusätzlich sollte bei den Zahlungsbedingungen hart verhandelt werden. So könnten längere Zahlungsziele oder Skontofristen vereinbart werden. Seltener ist es sogar möglich, die Minibars für das gesamte Hotel auf Raten zu kaufen. Hier kommt es auf den Händler an. Eine Finanzierung ist allerdings nur selten anzuraten, denn wird diese direkt beim Händler beantragt, verliert man seine günstige Verhandlungsposition. Außer der Finanzierung der Minibars sind dann kaum weitere Rabatte möglich. Sollte sich eine Finanzierung nicht vermeiden lassen, ist es vielfach sinnvoller, wenn diese über eine externe Bank erfolgt. Der Hotelier kann dann dem Händler gegenüber als Barzahler auftreten und so seine Verhandlungsposition wiederum stärken.

Preise vergleichen ist absolutes Muss

Wie im privaten Bereich, so muss natürlich auch im Hotelgewerbe ein Preisvergleich durchgeführt werden, um sämtliche Kosten korrekt abzuwägen. Allerdings sollten sich Hotels individuelle Angebote verschiedener Händler unterbreiten lassen. Ein allgemeiner Preisvergleich ist wenig aussagekräftig, da hier kaum die tatsächlich benötigten Mengen, sowie evtl. in Frage kommende Mengenrabatte berücksichtigt werden können.

Nach der sorgfältigen Überprüfung der verschiedenen Angebote sollte man noch einmal in persönliche Verhandlungen eintreten, um evtl. noch weitere Preisnachlässe aushandeln zu können. Hier bedarf es eines erfahrenen Mitarbeiters, der genau weiß, wie die Unternehmen sich im Preis drücken lassen, um die optimale Einsparung zu erzielen, ohne dabei auf Qualität verzichten zu müssen.

Einen PC zusammenstellen, kaufen und dann finanzieren lassen

Oktober 8th, 2010

Bei Mifcom, einem Online Shop für Computerbedarf, fühlen sich manche Kunden, als wären sie in einem Schlaraffenland angekommen. Hier gibt es alles, vom kompletten PC in verschiedenen Ausführungen und Preisklassen, bis hin zu einer großen Auswahl von Einzelkomponenten, die man selbst zusammenbauen oder den eigenen PC damit ergänzen kann. Steht die Entscheidung an, sich einen neuen PC zusammenstellen zu wollen, ist man in diesem Shop an der richtigen Adresse. Hier muss man sich nicht mit vorgefertigten Lösungen zufrieden geben, denn hier findet man alle Angebote, um auch einen Computer für besondere Ansprüche ganz nach den eigenen Anforderungen zu bekommen. Man fährt sozusagen mit dem virtuellen Einkaufswagen durch den Online Shop und sucht sich die Einzelteile zusammen, die dann in ihrer Kombination den ultimativen Gamer PC oder einen Home Theater PC ergeben. Manchmal sind die Wünsche aber leider höher, als das Budget, das man zur Verfügung hat. Dann steht der Kunde vor der Wahl, Abstriche hinzunehmen, oder noch zu warten, bis er sich die optimale Lösung leisten kann. Eine dritte Möglichkeit ist die Finanzierung des Einkaufs bei Mifcom.

Den Überblick über die Gesamtsumme, die der neue, selbst zusammengebaute PC kosten wird, erfährt man bei seinem Einkauf. Im Warenkorb von www.mifcom.de ist die Summe jederzeit einsehbar, schon bevor die Bestellung endgültig abgeschickt wurde. Erst bei der Kaufbestätigung beziehungsweise der Auswahl der Bezahlungsart kommt dann das Thema Finanzierung ins Spiel. Statt Bezahlung per Paypal, Nachnahme oder Kreditkarte wählt man dann den Einkauf auf Raten aus. Hier hat der Kunde noch die Möglichkeit, das eine oder andere Teil direkt zu bezahlen, so weit sein Budget eben ausreicht. Den Rest muss man einfach noch einmal bestellen, dabei aber den Kreditantrag bei der Hausbank von Mifcom, der Commerz Finanz, ausfüllen.

Jeder, der schon einmal einen Kredit beantrag hat, weiß, dass das nicht so einfach geht und dass ein paar Tage vergehen können, bis der positive oder negative Bescheid vorliegen. Wer einen Schufa Eintrag hat, weil er schon einmal in Schwierigkeiten gekommen ist, kann ohne einen Bürgen gleich einpacken. Die Gesetze sind streng und keine Bank vergibt Kredite an Menschen, die schon einmal ihre Zahlungsunfähigkeit unter Beweis gestellt haben. Wer ein reines Gewissen hat, volljährig ist und ein Einkommen von mehr als 650 Euro im Monat aufweisen und nachweisen kann, darf den Kreditantrag ruhigen Gewissens stellen. Kleine Raten können auch von diesem vergleichsweise geringen Nettoeinkommen bezahlt werden. Für die Commerz Finanz reicht dieses Einkommen bei nachgewiesener Identität und Bonität aus, um den Kredit zu vergeben, sollten sich keine anderen Schwierigkeiten ergeben. Studenten, Auszubildende und Ausländer, die aus Deutschland bestellen müssen besondere Nachweise erbringen.

Klar sein sollte man sich darüber, ob man das Geld für die Raten auch wirklich zur Verfügung hat. Zahlt man von einem geringen oder unregelmäßigen Einkommen schon einen großen Anteil für seine Lebenshaltungskosten, kann auch eine kleine Rate in schwierigen Monaten ein Problem darstellen. Auch das Abschließen mehrerer Finanzierungen, zum Beispiel eines Autos, einer Wohnungseinrichtung und zusätzlich eines PCs, ist ein dünnes Eis, das schnell zusammenbrechen kann. Eigenverantwortlich muss sich der Antragsteller überlegen, ob er es auch in Ausnahmefällen, zum Beispiel bei Krankheit, Arbeitslosigkeit und besonderen Ausgaben schafft, die Raten zu bezahlen. Die Schuldenfalle schnappt schneller zu, als man sich das wünschen mag, aber zumindest sollte man sich im Vorfeld des Darlehens einmal überlegen, ob man sich nicht zu weit aus dem Fenster lehnt.

Eine Software, mit der man einen Kredit abhängig zu seinem Einkommen und seinen sonstigen Verpflichtungen einmal durchrechnen kann, schadet sicher nicht. Diese findet man zum Beispiel auf den Seiten von www.computerbild.de. Hat sich der Kunde die Finanzierung des Einkaufs bei Mifcom gut überlegt und stellen die Raten für ihn kein Problem dar, ist die Genehmigung des Kredits und die Lieferung der Ware nur noch eine Sache von wenigen Werktagen, vorausgesetzt, man erfüllt Schritt für Schritt die Anweisungen, was das Zusenden der erforderlichen Dokumente betrifft, ohne die über den Antrag nicht entschieden werden kann.